Ausbildungsinhalte
der Hygienebeauftragter-Ausbildung

In der Hygienebeauftragter Ausbildung lernen Sie die spezifischen Grundlagen der Hygiene in drei verschiedenen Fachbereichen: Der Gesundheitsbranche, der Pharmabranche und im Bereich Lebensmittel. Grundlegende Themen wie die Mikrobiologie, die Personalhygiene und die Erstellung von Hygieneplänen sind Teil aller drei Ausbildungen. Darauf aufbauend werden in den Ausbildungen jeweils fachspezifische Bereiche der Hygiene behandelt.

Hygienebeauftragte in der Pflege/im Gesundheitswesen

Die Ausbildung zum Hygienebeauftragter in der Pflege/im Gesundheitswesen bereitet Sie optimal auf die Arbeit als Link Nurse, bzw. Hygienebeauftragter in der Pflege und in der Gesundheitsbranche vor. Die Weiterbildung ist in 16 Module gegliedert:

I. Mikrobiologie
II. Die Hygiene - Geschichte und Definition + Gesetze, Vorschriften und Richtlinien
III. Personalhygiene: Händehygiene + Plan erstellen
IV. Personalhygiene: Hygienische Bekleidung
V. Hygieneanforderungen im Krankenhaus und Pflegeeinrichtungen
VI. Betriebshygiene - Reinigungs- und Desinfektionsmittel
VII. Sterilisation
VIII. Hygienemanagement von externen Dienstleistern
IX. Hygienepläne
X. Exkurs Reinigungs- und Desinfektion umsetzen + Plan erstellen
XI. Hygieneprobleme mit Schwerst- /Pflegebedürftigen
XII. Abfallentsorgung - Vollzugshilfe zur Entsorgung von Abfällen aus Einrichtungen des Gesundheitsdienstes
XIII. Hygienemonitoring
XIV. Immunologie - multiresistente Erreger + MRSA und Pflegebedürftige Surveillance von Nosokomialen Infektionen
XV. Aufgaben eines Hygienebeauftragten im Gesundheitswesen
XVI. Hygieneschulungen

Hygienebeauftragte in der Pharmabranche

Die Fortbildung für Hygienebeauftragte in der Pharmaindustrie ist in folgende 15 Module gegliedert:

I. Mikrobiologie
II. Die Hygiene - Geschichte und Definition + Gesetze, Vorschriften und Richtlinien
III. Personalhygiene: Händehygiene + Plan erstellen
IV. Personalhygiene: Hygienische Bekleidung
V. Produktionshygiene
VI. Betriebshygiene
VII. Sterilisation
>VIII. Hygienemanagement von externen Dienstleistern
IX. Hygienepläne
X. Exkurs Reinigungs- und Desinfektion umsetzen + Plan erstellen
XI. Schädlingsbekämpfung/Pest Control
XII. Hygienemonitoring
XIII. Arbeitsanweisungen/SOP’s + CAPA (Corrective Action Preventive Action)
XIV. Aufgaben eines Hygienebeauftragten für die Pharmabranche
XV. Hygieneschulungen

Hygienebeauftragte in der Lebensmittelindustrie

Die Weiterbildung Hygienebeauftragter in der Lebensmittelbranche bereitet Sie optimal auf die Arbeit als Hygienebeauftragter in der Lebensmittelindustrie vor. Die Weiterbildung ist in 15 Module gegliedert:

I. Mikrobiologie
II. Die Hygiene - Geschichte und Definition + Gesetze, Vorschriften und Richtlinien
III. Personalhygiene: Händehygiene + Plan erstellen
IV. Personalhygiene: Hygienische Bekleidung
V. Produktionshygiene
VI. Konservierung von Lebensmitteln
VII. Betriebshygiene
VIII. Sterilisation
IX. Hygienemanagement von externen Dienstleistern
X. Hygienepläne
XI. Exkurs Reinigungs- und Desinfektion umsetzen + Plan erstellen
XII. Schädlingsbekämpfung/Pest Control
XIII. Hygienemonitoring
XIV. Aufgaben eines Hygienebeauftragten für die Lebensmittelindustrie
XV. Hygieneschulungen

Hygieneschulung

Unsere Online-Hygieneschulung deckt zugleich die Belehrung gemäß §43 des Infektionsschutzgesetzes sowie die Hygieneschulung nach DIN 10514 ab. Außerdem eignet sie sich optimal für eine Auffrischung des Wissens für Hygienebeauftragte.Die Hygieneschulung ist in 6 Module gegliedert:

I. Mikrobiologie
II. Die Hygiene - Geschichte und Vorschriften
III. Personalhygiene
IV. Betriebshygiene
V. Hygienepläne
VI. Exkurs: Reinigung und Desinfektion umsetzen

Qualitätsmanagementbeauftragter

Qualitätsmanagement und Hygiene sind die zwei der wichtigsten Aspekte in der Produktion, in Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern und nicht voneinander zu trennen. Sie bedingen sich gegenseitig. Ein optimales Qualitätsmanagement bezieht immer die Hygiene mit ein, und ebenso bedient sich ein gut funktionierendes Hygienemanagement an den Möglichkeiten des Qualitätsmanagements. Nutzen Sie diese Synergien und bilden Sie sich in beiden Bereichen weiter.

I. Grundlagen des Qualitätsmanagements
  • A. Einleitung in die DIN EN ISO 9001
  • B. Grundsätze des Qualitätsmanagements
    • Kundenorientierung
    • Führung
    • Engagement von Personen
    • Prozessorientierter Ansatz
    • Verbesserung
    • Faktengestützte Entscheidungsfindung
    • Beziehungsmanagement
    • Risikobasiertes Denken
II. Kontext der Organisation
  • A. Verstehen der Organisation und ihres Kontextes
    • Forderungen der Norm
    • Mögliche Umsetzung in der Praxis
    • Dokumentierte Information
  • B. Verstehen der Erfordernisse und Erwartungen interessierter Parteien
    • Forderungen der Norm
    • Mögliche Umsetzung in der Praxis
    • Dokumentierte Information
  • C. Festlegung des Anwendungsbereichs des Managementsystems
    • Forderungen der Norm
    • Mögliche Umsetzung in der Praxis
    • Dokumentierte Information
  • D. Managementsystem und dessen Prozesse
    • Forderungen der Norm
    • Mögliche Umsetzung in der Praxis
    • Dokumentierte Informationen
III. Führung
  • A. Führung und Verpflichtung
    • Forderungen der Norm
    • Kundenorientierung
  • B. Politik
    • Festlegung der Qualitätspolitik
    • Bekanntmachung der Qualitätspolitik
  • C. Rollen, Verantwortlichkeiten und Befugnisse in der Organisation
    • Forderungen der Norm
    • Mögliche Umsetzung in der Praxis
IV. Planung
  • A. Maßnahmen zum Umgang mit Risiken und Chancen
    • Forderungen der Norm
    • Mögliche Umsetzung in der Praxis
    • Dokumentierte Information
  • B. Qualitätsziele und Planung zu deren Erreichung
    • Forderungen der Norm
    • Mögliche Umsetzung in der Praxis
    • Dokumentierte Information
  • C. Planung von Änderungen
    • Forderungen der Norm
    • Mögliche Umsetzung in der Praxis
    • Dokumentierte Information
V. Unterstützung
  • A. Ressourcen
    • Forderungen der Norm
    • Personen
    • Infrastruktur
    • Prozessumgebung
    • Ressourcen zur Überwachung und Messung
    • Wissen der Organisation
  • B. Kompetenz
    • Forderungen der Norm
    • Mögliche Umsetzung in der Praxis
    • Dokumentierte Information
  • C. Bewusstsein
    • Forderungen der Norm
    • Mögliche Umsetzung in der Praxis
    • Dokumentierte Information
  • D. Kommunikation
    • Forderungen der Norm
    • Mögliche Umsetzung in der Praxis
    • Dokumentierte Information
  • E. Dokumentierte Information
    • Allgemeines
    • Erstellen und Aktualisieren
    • Lenkung dokumentierter Information
VI. Betrieb
  • A. Betriebliche Planung und Steuerung
    • Forderungen der Norm
    • Mögliche Umsetzung in der Praxis
    • Dokumentierte Information
  • B. Anforderungen an Produkte und Dienstleistungen
    • Kommunikation mit den Kunden
    • Bestimmen von Anforderungen in Bezug auf Produkte und Dienstleistungen
    • Überprüfung von Anforderungen in Bezug auf Produkte und Dienstleistungen
    • Änderung von Anforderungen an Produkte und Dienstleistungen
VII. Entwicklung von Produkten und Dienstleistungen
  • A. Allgemeines
    • Forderungen der Norm
    • Mögliche Umsetzung in der Praxis
    • Dokumentierte Information
  • B. Entwicklungsplanung
    • Forderungen der Norm
    • Mögliche Umsetzung in der Praxis
    • Dokumentierte Information
  • C. Entwicklungseingaben
    • Forderungen der Norm
    • Mögliche Umsetzung in der Praxis
    • Dokumentierte Information
  • D. Steuerungsmaßnahmen für die Entwicklung
    • Forderungen der Norm
    • Mögliche Umsetzung in der Praxis
    • Dokumentierte Information
  • E. Entwicklungsergebnisse
    • Forderungen der Norm
    • Mögliche Umsetzung in der Praxis
    • Dokumentierte Information
  • F. Entwicklungsänderungen
    • Forderungen der Norm
    • Mögliche Umsetzung in der Praxis
    • Dokumentierte Information
VIII. Betriebliche Umsetzung
  • A. Steuerung von extern bereitgestellten Produkten und Dienstleistungen
    • Allgemeines
    • Art und Umfang der Steuerung
    • Informationen für externe Anbieter
  • B. Produktions- und Dienstleistungserbringung
    • Steuerung der Produktion und der Dienstleistungserbringung
    • Kennzeichnung und Rückverfolgbarkeit
    • Eigentum der Kunden oder der externen Anbieter
    • Erhaltung
    • Tätigkeiten nach der Lieferung
    • Überwachung von Änderungen
  • C. Freigabe von Produkten und Dienstleistungen
    • Forderungen der Norm
    • Mögliche Umsetzung in der Praxis
    • Dokumentierte Information
  • D. Steuerung nichtkonformer Prozessergebnisse
    • Forderungen der Norm
    • Mögliche Umsetzungen in der Praxis
    • Dokumentierte Information
IX. Bewertung der Leistung
  • A. Überwachung, Messung, Analyse und Bewertung
    • Allgemeines
    • Kundenzufriedenheit
    • Analyse und Beurteilung
  • B. Internes Audit
    • Forderungen der Norm
    • Mögliche Umsetzung in der Praxis
    • Dokumentierte Information
  • C. Managementbewertung
    • Allgemeines
    • Eingaben zur Managementbewertung
    • Ergebnisse der Managementbewertung
X. Verbesserung
  • A. Allgemeines
    • Forderungen der Norm
    • Mögliche Umsetzung in der Praxis
    • Dokumentierte Information
  • B. Nichtkonformität und Korrekturmaßnahmen
    • Forderungen der Norm
    • Mögliche Umsetzung in der Praxis
    • Dokumentierte Information
  • C. Fortlaufende Verbesserung
    • Forderungen der Norm
    • Mögliche Umsetzung in der Praxis
    • Dokumentierte Information
Anhang A: Geforderte dokumentierte Informationen (normativ)

Anhang B: Turtle-Methode (informativ)

Anhang C: Die 7 Managementwerkzeuge zur effektiven Umsetzung der DIN EN ISO 9001

Anhang D: Die 7 Qualitätswerkzeuge zur effektiven Umsetzung der DIN EN ISO 9001

Hygienebeauftragter werden oder Wissen auffrischen

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